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| | 01 / 2026 BALWIN1 & BALWIN2-NEWSLETTER |
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| BALWIN1&2: PLANFESTSTELLUNGSVERFAHREN IN ALLEN ABSCHNITTEN GESTARTET | Die Projekte BalWin1 und BalWin2 haben mit Beginn der Planfeststellungsverfahren auf der gesamten Landtrasse ein neues wichtiges Etappenziel erreicht. In jedem Genehmigungsabschnitt hat das Amprion-Team Online-Infoveranstaltungen angeboten. Das Ziel: Bürger*innen sowie Trägern öffentlicher Belange noch vor der Beteiligungsphase die Unterlagen zu erläutern. Im nächsten Schritt werden die jeweiligen Genehmigungsbehörden die Unterlagen sorgfältig prüfen. Die Ausstellung eines Planfeststellungsbeschlusses ist anschließend mit einer Baugenehmigung zu vergleichen. Auch danach wird es weiterhin Informationsangebote geben, um die Baumaßnahmen zu erläutern und offene Fragen zu klären. Amprion plant mit einem Baustart Ende 2026. Weitere Informationen | |
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| KABELVERLEGUNG AUF NORDERNEY: ES GEHT WEITER | Die Arbeiten auf Norderney sind wieder angelaufen. Seit Ende Mai ziehen wir für die Projekte DolWin4 und BorWin4 Kabel in die bereits installierten Kabelschutzrohre ein. Diese verlegen wir für die Projekte BalWin1 und BalWin2 dieses Jahr erst noch. Ab Mitte Juli unterqueren wir insgesamt sechsmal mittels Horizontalbohrung die Insel zur Installation der Schutzrohre, in die später die Kabel folgen. Alle Infos zu den anstehenden Arbeiten auf Norderney finden Sie auch in unserer Broschüre oder vor Ort im Infocontainer. | |
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| KOHLE GEHT, WIND KOMMT: SPRENGUNG IN IBBENBÜREN MACHT PLATZ FÜR BALWIN2-KONVERTER | Am ehemaligen Steinkohlekraftwerk Ibbenbüren wurde Anfang des Jahres ein wichtiger Meilenstein für Amprion erreicht: Mit der kontrollierten Sprengung des 275 Meter hohen Schornsteins sowie der Rauchgasentschwefelungs- und Entstickungsanlage ist der Rückbau der großen Bauwerke abgeschlossen. In den kommenden Monaten wird dort der Bau der Konverterstation für das Projekt BalWin2 beginnen. Der ankommende Strom aus dem Offshore-Windpark wird hier in Wechselstrom umgewandelt und in die bestehende Umspannanlage Westerkappeln eingespeist. Die Nachnutzung der bestehenden Industriefläche reduziert die Eingriffe in Natur und Landschaft und stärkt den Energiestandort Ibbenbüren langfristig. Der Anschluss des Konverters an die UA Westerkappeln erfolgt über die ehemalige Leitung des Kohlekraftwerks. Weitere Informationen | |
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